Je mehr Geräte durch deine Werkstatt gehen, desto leichter geht etwas verloren. Ein Kunde, dessen Handy du nicht schnell findest, verliert sofort das Vertrauen. Die Lösung ist nicht Gedächtnis, sondern Methode.
1. Warum Ein-/Ausgang verfolgen
Jederzeit zu wissen, welche Geräte du hast, wem sie gehören und wo sie stehen, spart Zeit und vermeidet Streit. Es schützt dich auch: den Ankunftszustand zu erfassen, verhindert Ansprüche wegen Vorschäden.
2. Was bei Annahme notieren
- Kunde und Kontaktnummer.
- Marke, Modell und IMEI oder Seriennummer.
- Vom Kunden beschriebener Fehler.
- Sichtbarer Zustand bei Annahme (Dellen, Kratzer, Display usw.).
- Muster oder Zugang, falls der Kunde es zum Testen gibt (mit Erlaubnis).
Tipp: gib immer einen Beleg mit diesen Daten. Er ist dein Nachweis und gibt dem Kunden Sicherheit.
3. Wo lagern (Ort)
Weise jedem Gerät einen Ort zu: Regal, Fach oder Nummer. Notiere ihn zur Reparatur. Beim Wiederkommen weißt du in Sekunden, wo das Handy ist.
4. Ausgang und Übergabe
Vor der Übergabe prüfe, dass die Reparatur abgeschlossen, bezahlt und getestet ist. Markiere das Gerät als übergeben und speichere das Datum. So weißt du, was noch da ist und was raus ist.
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Häufige Fragen
Warum den Zustand bei Annahme notieren?
Brauche ich die IMEI jedes Geräts?
Wie vermeide ich, ein Gerät zu verlieren?
Kein Gerät verloren oder verwechselt
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