Die meisten Handyläden betreiben drei Geschäfte an einer Theke: Verkauf von Handys und Zubehör, Reparaturen sowie An- und Verkauf gebrauchter Geräte. Wenn alles woanders läuft (Registrierkasse, Heft für Reparaturen, Tabelle fürs Lager), weiß am Monatsende niemand, was wirklich verdient wurde.
1. Warum eine Standardkasse nicht reicht
Eine Ladenkasse kassiert Produkte, weiß aber nicht, dass jedes Handy ein Einzelstück ist. Sie speichert keine IMEI, druckt keine Gerätegarantie auf den Bon, hat keine Reparaturaufträge mit Status und benachrichtigt keinen Kunden. Reine Werkstattsoftware hinkt umgekehrt: schnell eine Hülle mit Barcode verkaufen und die Kasse abschließen.
2. Checkliste: 8 Dinge, die sie können muss
- Kasse mit IMEI: ein Handy über seine IMEI verkaufen, die auf Bon und Rechnung steht.
- Garantie nur, wo sie hingehört: Garantiemonate auf Handys, Tablets und Uhren; keine auf Zubehör.
- Reparaturen mit Status: angenommen, in Reparatur, wartet auf Teil, fertig, übergeben; plus WhatsApp-Benachrichtigung.
- Anzahlung und Restzahlung bei Abholung: einen Teil vorab, den Rest bei Abholung, ohne die Kasse durcheinanderzubringen.
- Gebrauchtankauf: Vertrag mit Verkäuferdaten, Foto des Ausweises und des Geräts, und das Handy kommt mit Einkaufspreis ins Lager. Siehe gebrauchte Handys von Privatleuten ankaufen.
- Lager für Ersatzteile und Zubehör mit Mindestbestand-Warnung und Barcodescanner.
- Tageskasse: Bar, Karte und sonstige Zahlungen getrennt, Ausgaben aus der Kasse und Abschluss mit Differenz.
- Rechnungen und Rückgaben direkt aus dem Verkauf, nichts von Hand neu erfassen.
Demo-Trick: lass dir in 5 Minuten zeigen: Verkauf eines Handys mit IMEI, eine Reparatur von Anfang bis Ende und den Kassenabschluss. Dauert es länger, wird der Alltag schlimmer.
3. Wofür du nicht zahlen solltest
- Installation und Server: Cloud-Software läuft auf Computer, Tablet oder Handy ohne Installation.
- Mindestlaufzeit: überzeugt sie dich nach drei Monaten nicht, musst du gehen können.
- Einzelmodule: Reparaturen, Verkauf und Kasse gehören zusammen, nicht als Extras.
4. Was es kostet
Software für Handyläden kostet meist 15 bis 60 € im Monat. Den Unterschied machen Anzahl der Benutzer und Läden, nicht die Grundfunktionen.
| TekPair-Tarif | Preis (inkl. MwSt.) | Für wen |
|---|---|---|
| Basis | 14,90 €/Monat | 1 Benutzer, Verkauf, Kasse, Reparaturen und Lager |
| Pro | 22,90 €/Monat | 3 Benutzer, Rechte, Bestellungen, Ausgaben, Berichte und Buchhaltungsexport |
| Premium | 34,90 €/Monat | Unbegrenzte Benutzer, mehrere Läden, Online-Termine |
Bei jährlicher Zahlung zahlst du 10 Monate. Keine Mindestlaufzeit.
5. Ohne Risiko testen
Teste mit deinem echten Tag, nicht mit Beispieldaten: lege 10 echte Produkte an, mach drei echte Reparaturen und schließ eines Nachmittags die Kasse. Nach einer Woche weißt du, ob die Software Zeit spart oder kostet. Um an der Theke mehr zu verkaufen, lies auch mehr Zubehör verkaufen.
TekPair vereint Kasse mit IMEI, Reparaturen mit WhatsApp-Benachrichtigung, Gebrauchtankauf mit Vertrag, Lager und Tageskasse in einem Programm. 15 Tage kostenlos testen →
Häufige Fragen
Passt es für einen Laden, der nur verkauft und nicht repariert?
Brauche ich einen speziellen Drucker?
Kann ich Produkte und Kunden aus einem anderen Programm übernehmen?
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Kasse und Steuerpflichten: TekPair verwaltet Reparaturen, Verkäufe, Lager und Kunden. In Deutschland verlangt die KassenSichV für Kassenbelege ein System mit zertifizierter TSE: Nutze dafür weiter deine zertifizierte Kasse und frag deinen Steuerberater.
Verkaufen, reparieren und Kasse abschließen an einem Ort
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